Kostenloser Versand für alle Bestellungen

14 Tage offener Kauf

Lieferung 5-7 Arbeitstage

Spare Geld mit einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist eine der effizientesten Möglichkeiten, den Stromverbrauch im Haushalt zu senken. Sie nutzt die Energie, die bereits in der Außenluft vorhanden ist, und wandelt sie in Wärme im Innenbereich um – so erhältst du mehr Wärme für jede Kilowattstunde, die du bezahlst. Das Ergebnis: eine niedrigere Stromrechnung, eine gleichmäßigere Raumtemperatur und ein angenehmeres Raumklima das ganze Jahr über.

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe sorgt für einen geringeren Stromverbrauch, eine gleichmäßige und angenehme Raumtemperatur sowie ein besseres Raumklima. Sie ist energieeffizient, klimafreundlich und bietet das ganze Jahr über Komfort. Mit Wilfa erhalten Sie eine Wärmepumpe, die für nordische Verhältnisse entwickelt wurde – und mit einer der besten Garantien auf dem Markt: 7 Jahre.

Wie schnell lohnt sich eine Wärmepumpe?

Die Strompreise in Norwegen schwanken, aber eine Wärmepumpe ist nach wie vor eine der lohnendsten Maßnahmen zur Senkung des Stromverbrauchs. Laut dem norwegischen Wärmepumpenverband kann ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von rund 25.000 kWh etwa 4.800 Kronen pro Jahr sparen, wenn es eine Luft-Luft-Wärmepumpe anstelle von Heizkörpern verwendet. Eine Wärmepumpe kostet in der Regel zwischen 15.000 und 30.000 Kronen inklusive Montage. Das bedeutet, dass sich die Investition in der Regel innerhalb von 3–6 Jahren amortisiert, abhängig vom Strompreis, dem Wohnungstyp und der Nutzungsintensität der Pumpe. Danach ist die Ersparnis reiner Gewinn. Zudem entlastet die Wärmepumpe das Stromnetz und trägt zu geringeren Treibhausgasemissionen bei – eine Investition, die sich sowohl für Sie als auch für die Umwelt lohnt.

So funktioniert eine Wärmepumpe

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe besteht aus einem Außengerät, das der Außenluft Energie entzieht, und einem Innengerät, das die Wärme im Innenraum verteilt. Die gleiche Technologie wird im Sommer auch zum Kühlen genutzt. Flüssiges Kältemittel transportiert die Energie zwischen den Einheiten und ermöglicht es, selbst bei niedrigen Außentemperaturen Wärme zu gewinnen.


Die Effizienz einer Wärmepumpe wird anhand eines COP-Werts (Coefficient of Performance) gemessen – je höher die Zahl, desto mehr Wärme erhältst du pro Kilowattstunde Strom, den die Pumpe verbraucht.

Wie spart das Strom

Die Wärmepumpe nutzt Energie, die bereits in der Luft vorhanden ist. Das ergibt mehr Heizleistung und weniger Stromverbrauch als ein Heizkörper – du brauchst also weniger Kilowattstunden pro Quadratmeter, den du beheizen willst. Traditionell ist man daher meist davon ausgegangen, dass sich eine Wärmepumpe innerhalb von sieben Jahren amortisiert. So wie sich der Strompreis in Südnorwegen entwickelt hat, ist es eine noch rentablere Investition geworden. Dort zahlt sich die Wärmepumpe inzwischen schon nach einem Jahr aus – und alle Einsparungen danach sind reiner Nettogewinn. Die verschiedenen Modelle arbeiten in der Regel mit einem COP-Wert, der angibt, wie viel Wärme man aus dem verbrauchten Strom erhält. Raumklima: Eine Wärmepumpe verteilt die Wärme gleichmäßig über große Bereiche, sodass du im Vergleich zu z. B. Heizkörpern oder Holzheizung, die die Wärme stärker konzentrieren, eine angenehmere Innentemperatur in deiner Wohnung erhältst. Das bedeutet mehr Komfort für dich, aber auch für dein Haus. Eine gleichmäßigere Temperatur übt weniger Druck auf die Wandmaterialien aus, die sich nicht ständig auf Schwankungen mit unterschiedlicher Temperaturbelastung einstellen müssen. Außerdem sorgen die Kohle- und Ionenfilter der Wärmepumpen dafür, dass die Luft gereinigt wird und schlechte Gerüche sowie Bakterien entfernt werden. Ein biologischer antibakterieller Filter ist wirksam gegen Pollen – denke aber daran, dass solche HEPA-Filter regelmäßige Reinigung und Wartung benötigen, um optimal zu funktionieren.

Welches Modell soll ich wählen

Wenn du dich entschieden hast, eine Wärmepumpe zu kaufen, gilt es, das Modell zu finden, das deine Bedürfnisse am besten abdeckt:
  • Welches Klima herrscht dort, wo du wohnst?
  • Wie groß ist die Fläche, die beheizt – und gegebenenfalls gekühlt – werden soll?
  • Wo kannst und möchtest du die Wärmepumpe platzieren? Außerdem empfehlen wir dir, dich über Geräuschpegel und Steuerungsmöglichkeiten zu informieren.

Klima

Eine Wärmepumpe verliert an Leistung, je kälter es draußen wird, da weniger Wärme aus der Luft gewonnen werden kann. Bei 15 Grad Frost sinkt die Leistung unserer Modelle um 10 bis 15 Prozent. Bei 25 Grad Frost liegt die Leistung unter 50 Prozent. Wenn du lange Perioden mit extremer Kälte erwartest, solltest du daher besonders leistungsstarke Modelle mit hoher Maximalleistung in Betracht ziehen. Eine Grundregel ist, dass die Wärmepumpe den Wärmebedarf bis etwa 10–15 Minusgrade abdecken sollte und dass eventuelle kältere Tage (sofern es nicht zu viele davon gibt) beispielsweise durch Holzheizung ergänzt werden können. Andernfalls hast du schnell eine Wärmepumpe, die für die meisten Tage, an denen sie genutzt wird, unnötig groß ist.

Fläche

Wie groß soll die Fläche sein, die die Wärmepumpe abdeckt? In einer Wohnung mit 80 m² sind es in der Praxis oft nur 50 m², die direkt beheizt werden, sowie ein Schlafzimmer mit 20 m² (bei offenen Türen), das indirekt beheizt wird. Bad, Toiletten und Abstellräume werden normalerweise nicht mit eingerechnet. Außerdem musst du dir ansehen, wie hoch der Wärmebedarf pro Quadratmeter ist. Während ein neueres Haus ab den 2000er-Jahren in der Regel nicht mehr als 25–30 Watt Heizleistung pro m² benötigt, selbst an den kältesten Tagen, benötigen ältere Häuser schnell mehr als das Doppelte.

Nordkapp 40B (7)
Den erforderlichen Leistungsbedarf für die Wärmepumpe ermittelst du also, indem du den angenommenen Wärmebedarf pro Quadratmeter mit der gesamten zu beheizenden Fläche multiplizierst. Wenn du zum Beispiel in einem älteren und nicht besonders gut isolierten Haus wohnst, kannst du von einem Wärmebedarf von 60 Watt pro m² ausgehen. Wenn die direkt und indirekt zu beheizende Fläche 80 m² beträgt, musst du ein Modell wählen, das eine Leistung von 60 x 80 = 4800 Watt – oder 4,8 kWh – liefern kann.Auch wenn es nicht sinnvoll ist, eine Wärmepumpe mit unnötig hoher Leistung zu haben, darf sie auf keinen Fall zu klein sein. Dann läuft sie nämlich sehr oft auf „Vollgas“ – was verschleißtechnisch mit einem Auto vergleichbar ist, das einen etwas zu schweren Anhänger zieht. Das wirkt sich auch auf den Geräuschpegel aus – und im schlimmsten Fall liefert sie nicht genug Wärme.

Platzierung

Um den besten Standort für die Wärmepumpe zu finden, solltest du sowohl Funktionalität als auch Ästhetik berücksichtigen. Wir haben sowohl Wand- als auch Bodenmodelle, wobei die Wahl davon abhängt, wo du sie anbringen kannst und möchtest.

Die Wandmodelle werden gerne hoch an der Wand angebracht, damit sie die warme oder kalte Luft in den Raum blasen können, wo sie sich gleichmäßig und ohne große Hindernisse verteilt. Der Luftstrom kann auch nach unten eingestellt werden, sodass er nach unten und über den Boden strömt.

Wenn du Fenster hast, die Zugluft verursachen, kann das Gerät auch unter dem Fenster platziert werden, um Kältebrücken zu unterbrechen.

Standgeräte leiten den Luftstrom entlang des Bodens und können daher sinnvoll sein, wenn du besonders kalte Böden hast. Das Standgerät von Wilfa verfügt über zwei Luftströme, sodass es so eingestellt werden kann, dass die Luft sowohl entlang des Bodens als auch nach oben in den Raum geleitet wird.

Da Wärmepumpen aus einer Innen- und einer Außeneinheit bestehen, ist es wichtig, bei der Platzierung beide Teile zu berücksichtigen. Bei der Inneneinheit geht es vor allem darum, dass der Luftstrom möglichst ungehindert fließen kann. Die Wärmepumpe erwärmt hauptsächlich die Bereiche, die vom Standort der Inneneinheit aus offen sind, während die Sekundärwärme über offene Türen in andere Räume gelangt.

Die Wärmepumpe sollte außerdem nicht so platziert werden, dass sie direkt dorthin bläst, wo du dich am häufigsten aufhältst oder wo du am meisten auf absolute Ruhe angewiesen bist.

Die Außeneinheit sollte nicht zu weit von der Inneneinheit entfernt stehen, um den Wärmeverlust zwischen ihnen zu verringern. Nimm dabei sowohl auf dich selbst als auch auf mögliche Nachbarn Rücksicht. Meist ist es der Lärm von der Außeneinheit, der am störendsten ist, daher kann es klug sein, eine Platzierung in der Nähe der am meisten genutzten Außenbereiche und in der Nähe des Schlafzimmerfensters zu vermeiden.

Lärm

Viele legen Wert auf den Geräuschpegel, wenn sie eine Wärmepumpe wählen. Das ist wichtig, aber man sollte sich hier nicht blind auf den angegebenen Mindestpegel verlassen. Dieser gilt in der Regel, wenn der Ventilator auf der niedrigsten Stufe läuft und die Wärmepumpe dadurch eine sehr geringe Leistung erbringt. Achten Sie stattdessen auf den Geräuschpegel bei der Leistung, die Sie zum Heizen oder Kühlen des Hauses benötigen, um einen realistischeren Eindruck vom Geräuschpegel im Alltag zu bekommen.

Auch die Platzierung spielt eine Rolle. Die Wand hinter dem Esstisch, wo oft Gespräche stattfinden, kann besser geeignet sein als der Sessel, in dem Sie Zeitung lesen.

Beachten Sie auch, dass die meisten Menschen vor allem auf den Geräuschpegel der Außeneinheit der Wärmepumpe reagieren.

Der Geräuschpegel wird in dBa gemessen, dem Schalldruck, gemessen in einem Meter Abstand von der Schallquelle.

Steuerung

Möchtest du die Wärmepumpe über eine App auf dem Handy steuern, zum Beispiel um die Temperatur hochzudrehen, wenn du von der Hütte nach Hause fährst? Oder reicht dir eine Fernbedienung, mit der du feste Regeln einstellen kannst, wie zum Beispiel eine Nachtabsenkung der Temperatur?

Soll die Wärmepumpe über eine App gesteuert werden, muss sie sich mit WiFi verbinden lassen.

Sieh dir unsere Modelle an und prüfe die Steuerungsmöglichkeiten.

7 Jahre Garantie – ein Beweis für Qualität

Wilfa liefert Wärmepumpen, die auf Langlebigkeit ausgelegt sind. Deshalb bieten wir eine der besten Garantien auf dem norwegischen Markt mit 7 Jahren Garantie auf alle Wärmepumpen.

Durch regelmäßige Reinigung und Wartung kannst du selbst dazu beitragen, dass sie viel länger halten und während ihrer gesamten Lebensdauer eine gleichbleibend gute Leistung erbringen.

Der Staubfilter sollte einmal im Monat gereinigt werden. Nimm die Filter heraus, sauge sie ab und wasche sie mit neutraler Seife, um Fettstoffe zu entfernen.

Die Wartung wird von Fachleuten durchgeführt, die sowohl die Innen- als auch die Außeneinheit reinigen. Das optimiert den Betrieb und verringert das Risiko von Störungen. Eine Wartung wird alle zwei Jahre empfohlen.

Energieeffiziente Beheizung des Hauses