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Zubereitung


Kaffee-Crémeux


  1. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  2. Die Schokolade fein hacken und in eine Schüssel geben.
  3. Eigelb und Zucker in einer separaten Schüssel miteinander verrühren.
  4. Milch, Sahne und Espressopulver in einem Topf erhitzen, bis die Mischung kurz vor dem Kochen ist.
  5. Die heiße Mischung unter ständigem Rühren langsam zur Eigelb-Zucker-Mischung geben. Anschließend alles zurück in den Topf geben.
  6. Bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Creme eindickt und die erste Blase zu sehen ist.
  7. Die ausgedrückte Gelatine unterrühren. Anschließend die heiße Creme über die fein gehackte Schokolade gießen und mit einem Teigschaber verrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen und eine glatte, glänzende Creme entstanden ist. Nach Belieben kurz mit einem Stabmixer glatt mixen.
  8. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Kaffee-Biskuitrolle


  1. Den Backofen auf 220 °C Umluft (250 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Eier und Zucker hell und luftig aufschlagen.
  3. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen und vorsichtig unter die Eiermasse heben.
  4. Die Milch vorsichtig unterheben. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech von etwa 33 × 25 cm geben und gleichmäßig verstreichen.
  5. Etwa 5 Minuten backen. Anschließend auf einen frischen Bogen Backpapier stürzen.
  6. Den noch warmen Biskuit vorsichtig mithilfe eines sauberen Küchentuchs aufrollen und vollständig abkühlen lassen.

Mascarponecreme


  1. Alle Zutaten zu einer glatten Creme aufschlagen.
  2. Die abgekühlte Biskuitrolle vorsichtig wieder ausrollen und mit Espresso beträufeln.
  3. Die Mascarponecreme gleichmäßig darauf verteilen und mit Kakaopulver bestäuben.
  4. Den Biskuit von der langen Seite her wieder aufrollen.
  5. Die Kaffee-Biskuitrolle nach Möglichkeit etwa 1 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
  6. In etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf Tellern anrichten.
  7. Das Kaffee-Crémeux direkt aus der Schüssel in einen Spritzbeutel geben. Vorher nicht umrühren.
  8. Kleine Tupfen auf die einzelnen Scheiben spritzen und zum Schluss mit etwas Kakaopulver bestäuben.

Tipps für die Biskuitrolle


  • Den noch warmen Biskuit in einem sauberen Küchentuch aufrollen und so vollständig abkühlen lassen. Dadurch lässt er sich später leichter aufrollen, ohne zu brechen.
  • Wenn Eier und Zucker lange genug aufgeschlagen werden, ist Backpulver nicht unbedingt notwendig. 1 TL Backpulver macht den Biskuit jedoch etwas luftiger und erleichtert das Aufrollen.
  • Das Backblech leicht einfetten, bevor das Backpapier daraufgelegt wird. So verrutscht es beim Einfüllen und Verstreichen des Teigs nicht.
  • Eier und Zucker richtig luftig aufschlagen und die restlichen Zutaten anschließend vorsichtig unterheben, damit möglichst viel Luft im Teig bleibt.
  • Beim Verteilen der Füllung am Rand etwa 2 cm frei lassen. Beim Aufrollen wird die Füllung etwas nach außen gedrückt und läuft so weniger leicht heraus.
  • Eine eher feste Füllung verwenden, damit sie beim Aufrollen an ihrem Platz bleibt.
  • Die Biskuitrolle am besten zu dir hin aufrollen. So lässt sie sich leichter kontrollieren. Mit dem Backpapier kannst du die Rolle anschließend vorsichtig etwas straffen und gleichmäßig formen. Die Naht sollte am Ende nach unten zeigen.
  • Biskuitrollen brauchen nur wenige Minuten im Ofen. Nicht zu lange backen, da ein trockener Biskuit beim Aufrollen leichter bricht.