Lass dich vom TikTok-Trend Sushi-Waffel inspirieren und probiere eine neue, kreative Variante mit dem Topping deiner Wahl. Diese Version wird mit Lachs, Avocado, Mango und frischen Kräutern belegt.
Wenn Reis gekocht und abgekühlt wird, wandelt sich ein Teil der Stärke in resistente Stärke um – eine Art Ballaststoff, die gut für die Darmbakterien sein kann. Das Topping bestimmst du selbst – dieses Rezept ist eine Variante mit Meeresfrüchten, Grünem und Ponzu-Sauce.
Rezept und Fotos: Berit Nordstrand
So machst du Sushi-Waffeln
- Reis vorkochen
Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten und im Kühlschrank abkühlen lassen, am besten über Nacht. Für japanischen Sushi-Reis verwendet man Rundkornreis (Japonica), Reisessig und Zucker. In diesem Rezept werden Risottoreis oder Milchreis, naturtrüber Apfelessig (oder Reisessig) und roher Honig verwendet. Hier wurde Risottoreis mit Steinpilzen verwendet, aber auch Bio-Rundkornreis funktioniert. - Teig anrühren
Den gekochten, abgekühlten Reis mit Eiern, Sesam, Sojasauce und Essig vermischen und gut zu einem glatten Teig verrühren. - Waffeln backen
Das Waffeleisen einfetten und aus dem Teig 3 goldbraune, gut durchgebackene Waffeln backen. - Topping vorbereiten
Avocado, Mango, Gurke und Lachs würfeln, Chili und Frühlingszwiebel fein hacken. Mit Limettensaft abschmecken. - Anrichten
Jede Sushi-Waffel auf ein Nori-Blatt legen und mit dem Topping deiner Wahl, Chili-Mayonnaise und Kräutern belegen.
Tipps:
- Bereite die Reismischung am Vortag zu und lass sie über Nacht im Kühlschrank stehen – so ist der Reis gut abgekühlt, wenn du die Waffeln backst.