Ein luftiger Pizzateig mit viel Geschmack und einer lockeren Kruste. Durch die 48 Stunden Gehzeit im Kühlschrank entwickelt der Teig sein volles Aroma und lässt sich anschließend gut verarbeiten. Perfekt für selbstgemachte Pizza wie aus der Pizzeria.
Ergibt: 6 Pizzen mit 30–33 cm Durchmesser
So machst du den 48-Stunden-Pizzateig
- Teig vorbereiten
Mehl und Hefe in die Rührschüssel der Wilfa Probaker geben. Etwa die Hälfte des Wassers hinzufügen und mit dem Kneten beginnen. - Teig kneten
Das restliche Wasser nach und nach hinzufügen. Den Teig etwa 12–14 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist, sich vollständig vom Schüsselboden löst und den Fenstertest besteht. - Kalt gehen lassen
Den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen und für 48 Stunden in den Kühlschrank stellen. - Teig auf Raumtemperatur bringen
Den Teig etwa 4–5 Stunden vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen und bei Raumtemperatur ruhen lassen. - Teig portionieren
Den Teig in Portionen von jeweils etwa 280 g teilen. Zu runden Teigkugeln formen, in eine Teigbox oder auf ein Blech legen und die restliche Zeit bei Raumtemperatur gehen lassen. - Pizza formen
Eine Arbeitsfläche mit Semola (Hartweizengrieß) bestreuen und eine Teigkugel darauflegen. Den Teig vorsichtig von der Mitte nach außen drücken. Den Rand dabei möglichst nicht zusammendrücken, damit er beim Backen schön luftig wird. - Pizzaofen vorheizen
Den Wilfa Crust Pizzaofen auf 360 °C Unterhitze und 310 °C Oberhitze vorheizen. - Pizza backen
Die Pizza nach Belieben belegen und etwa 4 Minuten und 40 Sekunden backen. - Servieren
Die fertige Pizza aus dem Ofen nehmen, in Stücke schneiden und genießen.
Tipps:
- Für eine besonders elastische Teigstruktur am besten Pizzamehl Tipo 00 verwenden.
- Den Teig vor dem Formen ausreichend Zeit bei Raumtemperatur geben. So lässt er sich leichter ausziehen.
- Den Rand beim Formen nicht flach drücken. So bleibt er beim Backen schön luftig.